Pressespiegel

Erreichen der Welt-Klimaziele trotz Energiewende unrealistisch

 Bild: www.lungenunion.at

Bild: www.lungenunion.at

Gemäss unterschiedlichen Studien sei es unmöglich die Welt-Klimaziele zu erreichen. Dies liegt hauptsächlich am steigenden Energieverbrauch. Dieser soll im Jahr 2035 einen Höhepunkt erreichen und dann nicht mehr zunehmen. Hauptgrund dafür ist die effizientere Energieproduktion durch den zunehmenden Anteil der elektrischen Energie.

Artikel in der Luzerner Zeitung

Neue Strategie des öffentlichen Verkehrs zum Energieverbrauch bis 2050

 Bild: www.company.sbb.ch

Bild: www.company.sbb.ch

Der Energieverbrauch im öffentlichen Verkehr soll um 30 Prozent verringert werden.
Um diese Zielsetzung zu erreichen, muss vor allem bei der Antriebsenergie angesetzt werden. Momentan ist der Anteil des öffentlichen Verkehrs am gesamtschweizerischen Energieverbrauch relativ gering, gemäss dem Bundesamt für Energie wird sich dieser allerdings verdoppelt haben bis 2050.

Artikel in der Luzerner Zeitung

Stabile Strompreise prognostiziert für 2019

 Bild: Keystone/Ennio Leanza

Bild: Keystone/Ennio Leanza

Gemäss Berechnungen des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) bleiben die Strompreise im nächsten Jahr stabil. Abhängig ist der Strompreis von den Faktoren Netz, Energie und Abgaben. Der weitere Verlauf des Energiepreises ist zudem abhängig von der Beschaffungsstrategie der einzelnen Energieversorger.

Artikel in der Aargauer Zeitung

Wasserzinsanpassung wird Diskussion

 Bild: Keystone/Christian Beutler

Bild: Keystone/Christian Beutler

Der Wasserzins soll bis 2020 im Gesetz neu definiert werden, und zwar neu mit einem flexiblem Kostenanteil und einem, gegenüber dem heutigen, tieferen fixen Anteil. Eine Allianz aus Wasserkraftbetreibern möchte in Bundesbern dafür kämpfen, den der 1918 eingeführte Wasserzins bildet die heutigen Situation am Markt nicht mehr adäquat ab.

Artikel in der Urner Zeitung

Aufschub der Stilllegung vom Reaktor Beznau I

 Bild: Thomas Egli

Bild: Thomas Egli

Eine politisch schwierige Diskussion bleibt der Umgang mit den Schweizer Atomkraftwerken. Die Betreiber möchten diese aus wirtschaftlichen Gründen noch möglichst lange am Netz belassen, Umweltschutzorganisationen und das linke politische Spektrum lieber abschalten. Man darf gespannt sein wie sich die Diskussionen in den nächste Jahren entwickelt.

Artikel im Tages-Anzeiger

Herausforderung Stromnetz

 Bild: Rainer Sturm

Bild: Rainer Sturm

Ein «mitdenkendes» Netz für die Energieversorgung scheint unumgänglich, da die erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarstrom nicht konstant anfallen und somit zu den Nutzern, unter Umständen, eine grösserer Lücke zwischen Angebot und Nachfrage entsteht. Den Komponenten eines solchen Netzes, also intelligente Steuerung, Speicherung und Prognose-Software kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Wie das funktionieren könnte beschreibt das Departement Informatik der Hochschule Luzern.

Artikel in der Zuger Zeitung

Auch unscheinbare Flächen nutzen

 Bild: zVg/Andreas Gerber SOB

Bild: zVg/Andreas Gerber SOB

Die Firma Swiss CMT AG hat im Auftrag der SOB die Züge auf eine mögliche energetische Optimierung hin untersucht. Dabei sollte quantifiziert werden wie sich der Energiebezug des Schienenfahrzeugs mit Hilfe der Eigenstromproduktion reduziert und wie sich die Investitionen in die Solarzellen, an den Dachschürzen des Zuges, wirtschaftlich rechnet. Ein interessanter Denkanstoss, nicht nur für Fahrzeughersteller und Transportunternehmer.

Artikel in der Bieler Zeitung

Wandern und wissenswertes kombinieren

 Bild: zVg

Bild: zVg

Der Verein ProWeinland hat vor rund einem Jahr den Energiepfad lanciert. Bei dem Rundgang, welcher ca. 2 Stunden dauert, werden anhand von 10 Beispielen in Ober- und Unterstammheim Möglichkeiten zur umweltfreundlichen Wärmeerzeugung im und am Gebäude gezeugt. Die erste öffentliche Führung fand am Samstag, dem 02. Dezember statt.

Artikel in der Winterthurer Zeitung

Die Energiewende im Test

 Bild: Keystone/Valentin Flauraud

Bild: Keystone/Valentin Flauraud

Um die politisch und gesellschaftlich forcierte Energiewende zu quantifizieren, erhebt die Umweltallianz, bestehend aus Pro Natura, Greenpeace, der Energie-Stiftung, dem Verkehrs-Club und dem WWF, seit 2014 den Energiewende-Index.

Dieser stellt der Schweiz nur ein mässiges Zeugnis aus denn der Verkehr und die Gebäude sind weiterhin grosse Energieverbraucher.

Artikel in der Südostschweiz

Energie speichern für die Energiewende

 Bild: Karin Hofer

Bild: Karin Hofer

Die Energiewende kann nur gelingen wenn die Speicherung der Energie in den nächsten Jahren technisch optimiert und somit wirtschaftlicher wird. Noch sind viele Speichersysteme zu teuer um im grossen Stil eingesetzt zu werden.

Ein neuer, vielversprechender Ansatz ist die Energiespeicherung mittels Druckluft. Das System ist zwar schon seit den 70er Jahren bekannt, wurde jetzt aber von der ETH Zürich und weiteren Hochschulen der Schweiz durch neue Ansätze erweitert und der Wirkungsgrad erheblich gesteigert.

Mit der Testanlage im Tessin sind sie zuversichtlich, bald eine marktreife Anlage präsentieren zu können.

Artikel der NZZ

Staatskonzerne in der Privatwirtschaft

 Bild: Keystone/Dominic Steinmann

Bild: Keystone/Dominic Steinmann

Immer mehr Kritik aus den Reihen der Gewerbeverbände des Kantons Zürich und Bern richtet sich an die BKW Energie AG. Der Hauptvorwurf: Sie kaufe vermehrt Privatunternehmungen auf und greife aggressiv mit lokalverankerten Namen in die Wirtschaft ein in dem sie die günstigeren Offerten unterbreiten könne als Private. Diese bekunden zunehmend Mühe im Preiskampf Schritt zu halten und kämen vermehrt unter Druck.

Gewiss, bei einem Konzern der zu 52 % dem Kanton Bern gehört, stellt sich schnell die Frage nach dem ursprünglichen zugedachten Zweck des Unternehmens und dieser kann nicht die Konkurrenzierung Privater sein.

Artikel der NZZ

Atommüllendlager in der engeren Evaluationsphase

 Bild: Walter Bieri

Bild: Walter Bieri

Die Atomendlager sind nach wie vor ein grosses Thema und werden die Diskussionen rund um die Energiewende bzw. -strategie noch länger begleiten. Viele Gemeinden wollen kein Tiefenlager vor der eigenen Haustür.

Die Nagra, welche im Auftrag des Bundes und der Kernkraftwerksbetreiber einen geeigneten Standort für radioaktive Abfälle sucht, ist um stetigen Kontakt und Informationsfluss mit der Bevölkerung bemüht, dennoch dürfte erst schwierig werden, eine Lösung für die Endlagerung zu finden. Drei Standorte in den Kantonen Aargau und Zürich werden in den nächsten Jahren genauer geprüft.

Artikel der NZZ

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

 Bild: Keystone/EPA/Filip Singer

Bild: Keystone/EPA/Filip Singer

Die diesjährige Klimaschutz-Rangliste zeigt wenig überraschendes. Die gesetzten Klimaziele werden nur ungenügend umgesetzt und dies nicht wegen mangelnder Techniken im Bereich der erneuerbaren Energien. Der politische Wille ist all zu oft das Problem.

Die 56 wichtigsten Länder bezüglich Treibhausgasemissionen wurden von den Nichtregierungsorganisationen Germanwatch und NewClimate Institute hinsichtlich ihrer Klimaziele und deren Erfüllung untersucht. Dabei findet sich die Schweiz auf dem 12. Rang wieder.

Artikel in der Südostschweiz

Der Ausbau der Windenergie ist ins Stocken geraten

 Bild: Valentin Flauraud

Bild: Valentin Flauraud

Die Windenergie soll in der Schweiz in den nächsten Jahren, trotz vermehrtem Winderstand von diversen Umweltverbänden, weiter ausgebaut werden. Dabei hat die Windenergie noch einiges an Potential, welches noch nicht genutzt wird.

Derzeit produzieren Windkraftanlagen Strom für rund 30'000 Haushalte, mit der Energiestrategie 2050 sollen bis zu 30 mal mehr Haushalte bedient werden – gegen 900'000. Das bedeutet, dass die Stromproduktion von heute 140 Gigawattstunden auf 4300 Gigawattstunden ausgebaut werden muss um das Ziel zu erreichen.

Artikel der NZZ

Leuchtturmprojekt des Bundesamtes für Energie

 Bild: Pressebild

Bild: Pressebild

Die Überbauung Monolit im malerischen Scuol ist ein Experimentierfeld des Bundesamtes für Energie und der Hochschule Rapperswil-Jona, vertreten durch das Institut für Solartechnik. Es geht um die Frage der Regenerierbarkeit von Erdsonden mittels Solarthermie. Mit dabei sind auch einige Private Unternehmen aus der Bauwirtschaft und der Solarbranche. Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein, lassen sie doch gutes erhoffen.

Artikel in der Südostschweiz

Verleihung des 27. Schweizer Solarpreises

 Bild: zvg

Bild: zvg

Bei der 27. Verleihung des Schweizer Solarpreises in Genf wurden unter anderem im Kanton Bern vier Projekte ausgezeichnet die allesamt zu den sogenannten Plusenergiebauten (PEB) zählen. Diese vier Beispiele veranschaulichen auf eindrucksvolle Weise, dass es technisch schon längst zur Selbstverständlichkeit gehören könnte, Gebäude mit einer positiven Energiebilanz zu erstellen. Das solche Projekte nicht noch häufiger realisiert werden, hängt leider allzu oft mit fehlendem Mut Seitens Planer aber auch der Bauherrschaften zusammen.

Artikel in der Berner Zeitung

Ein weiteres Projekt, welches mit dem Solarpreis ausgezeichnet wurde, ist das neue Stadion des FC Schaffhausen. Es wurde in Herblingen erstellt und 2016 eröffnet. Den Artikel finden Sie auf www.shn.ch

Energiesparen durch eine geeignete Konstruktion

 Bild: Michael Lyrenmann

Bild: Michael Lyrenmann

Energie lässt sich nicht nur durch effiziente Heizsysteme einsparen, sondern auch mit innovativen Konstruktionsarten. Die ETH in Zürich hat bekannte aber mittlerweile fast verschwundene Bauweisen mit Hilfe von modernster Computertechnik in die Gegenwart geführt. Filigranste Dachkonstruktionen werden mit dem neu entwickelten Verfahren scheinbar spielend leicht erstellt und sparen so Material, Kosten und Zeit.

Artikel im Tages-Anzeiger